Beratung und Begleitung      
für Menschen  
mit Behinderung

Edith Lanfranconi-Laube
   
Methoden  
 
  • Integrativer Ansatz aus tiefenpsychologischen, humanistischen, ressourcen- und lösungsorientierten Modellen

  • Gespräch, nonverbale Kommunikation (Bildkarten, Körperwahrnehmung, Geschichten, bildnerischer und szenischer Ausdruck)
Der Ansatz meiner Beratung ist geprägt von meinen verschiedenen Aus- und Weiterbildungen, sowie meiner langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung und meiner jetzigen Tätigkeit in der Gesundheitsförderung (siehe Porträt):

Das Bedürfnis-System von Szondi, sowie seine Theorie zum familiären Unbewussten helfen, komplexe Situationen einer Biografie besser zu analysieren und zu verstehen. Dies gilt insbesondere auch für ungewöhnliche Lebenssituationen, wie sie bei Menschen mit Behinderung auftreten mögen.

C.G. Jungs Ansatz Symbole und Träume in die Arbeit einzubeziehen, kann besonders hilfreich sein für das Verstehen und Begleiten von Menschen mit Behinderung.

Rogers humanistischer Ansatz, wie ihn auch Marlis Pörtner in ihrem Buch zur Begleitung von Menschen mit Behinderung beschreibt (‚Brücken bauen’ 2003) vertritt, zeigt auf, wie eine personenzentrierte Haltung (Empathie, Wertschätzung, Kongruenz) das Gegenüber darin unterstützen kann, sein Selbstkonzept zu entwickeln und positiv zu verändern.

Ressourcenorientierung ist von der Frage geprägt, was dem Klienten, der Klientin alles an Stärken zur Verfügung steht, Kraft geben und ausgebaut werden kann.

Ressourcenorientiert ist das Modell der Salutogenese von Antonovsky, das sich auf das Gesunde im Menschen bezieht und das Kohärenzgefühl stärkt (Ich verstehe - Ich kann das bewältigen - Ich sehe in meinem Tun einen Sinn).

Auch der lösungsorientierte Ansatz von Steve de Shazer ist ressourcenorientiert. Er bietet mit seiner klaren Aufbau besonders auch für Menschen mit Behinderung ein geeignetes Instrument, neue Lösungen zu finden und anzustreben.

Schliesslich sind meine Beratungsmethoden auch geprägt von der kritisch reflektierten Erfahrung mehrerer Praxiseinsätze in anthroposophischen Institutionen für Kinder und Erwachsene mit Behinderung.

Basis meiner Beratung ist das Gespräch. Dieses soll je nach Bedürfnissen und Möglichkeiten der KlientInnen durch Bildmaterial, schematische Zeichnungen, Rollenspielen, Szenen mit Figuren, sowie Atem- und Körperübungen unterstützt werden.